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jazz und phil - Am Zoll Honduras/Nicaragua. Ein Lastwagenchauffeur fragt Phil: "Dedonde?" (woher kommt ihr). Phil: "Suiza". Lastwagenchauffeur, anerkennend: "Oh, largo" (uff, von weit her). "Y adonde?" (wohin geht es?). Phil: "A Costa Rica." Er, die Haende verwerfend: "Oh! Muy largo!" (uff, sehr weit!)
Am Frischmarkt: Jazz: "Quanto cuesto las Platanos?" (Wieviel kosten die Bananen?) Sie: "Una por cince" (eine fuer 5 centivos). Ich: "Quiero seis Platanos, por favor." (ich moechte 6 Stueck). Sie: "35 centivos." (wir haben alles versucht, ihr das Rechnen beizubringen. Sie blieb bei ihren 35)
In einem Einkaufsladen in Mexico an einem Sonntag. Es war etwa 16 Uhr und wir wollten Wein kaufen. Es hatte Wein, ein ganzes Regal voll. Doch vor dem Regal ein Plastikband und ein A4-Plakat das uns darauf hinweist, dass am Sonntag nur bis 14 Uhr Alkohol gekauft werden darf.
Am Zoll von USA nach Mexico: Die Zollbeamin: "Gehoert Suiza nun zu Canada oder Europa?"
In Nicaragua: jegliches Licht am Motorfahrzeug ist bei Tag verboten- wir koennen unseres gar nicht ausschalten.
Bei einer der Polizeistrassenkontrollen. Der Polizist, nachdem er Phils Pass gesehen hat: "Entschuldigung, dass ich so unfreundlich war. Ich dachte, ihr seid Amerikaner.
Wir fragten in einem Dorf, etwa1000 Einwohner, an der einzigen Kreuzung mit 3 Richtungen (und aus einer kamen wir ja) nach dem Weg. Die Einheimischen diskutierten lange, Dorfpolizist inklusive. Sie sahen auch auf unsere Karte. Doch Antwort wussten sie keine. (Es ist nicht so, dass sie sich gar nicht auskennen. Doch wenn man einfach nach der naechst groesseren Ortschaft fragt, kennen sie diese manchmal nicht, da zu weit weg. Und der kleine Ort, der als naechstes kommt, den kennen wir nicht, weil er auf unserer Karte nicht eingezeichnet ist)
Allgemein wenn wir nach dem Weg oder sonst etwas fagen: dass sie keine Ahnung haben, wird nie zugegeben. Oft merken wir schon nach 2 Saetzen, dass unser Gegnueber gerade boes ins Schwitzen kommt. Doch wir sind anstaendig, hoeren zu bis wir ihm die Qual abnehmen koennen und fragen, ob er es auch nicht wisse und er dann freundlich nicken darf- erloest.
Phil: "Wo ist die Baeckerei?" Er: "Fuer was?" Phil: "Fuer Brot." Er: "Was fuer Brot?" Phil: "Einfaches, mit Salz." Er: "Also kein suesses Gebaeck?" Phil: " Nein." Er: stumm. Phil: "Wo ist die Baeckerei?" Er: "Eine in der Naehe?Simples Brot?" Phil: "Ja, gerne." Er: diskussion mit Amigo, dann: "Hier geradeaus, 1.5 Haeuserblocks." Phil: "Muchos Gracias." Jede einfache Frage ergibt ein langes Gespraech. Die Menschen hier haben Zeit- beneidenswert.
Beim geldwechseln an der Grenze: der jungen Frau, die das allem Anschein nach beruflich macht, ist es nicht moeglich, uns Geld zu wechseln, da sie die Rechnung 8x15 nicht hinbringt und unserem Resultat natuerlich keinen Glauben schenkt.
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