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Schattenplätze sind rar in Südafrika.
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Unseren zweiten und letzten Platten der ganzen Reise hatten wir in Keetmannshoop, Namibia.
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Eindrückliche Wüste mit 1000 Gesichtern in Namibia.
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Offroad unterwegs in Namibia. Gerade im Morgenlicht erscheint die Landschaft zauberhaft und wer zudem Tiere sehen möchte, muss früh aus den Federn.
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Ganz alleine in Namibia.
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Sonnenaufgang auf einem Campingplatz in Namibia. Braucht es da noch Worte?
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Man passiert einen "Animal Disease Checkpoint", die Strasse wird schlagartig schlechter und anstelle von Häusern sind nur noch Lehmhütten mit Strohdächern zu sehen. Karg und leer ist es in der Caprivi Region, Namibia, auf den letzten Kilometern vor Zambia.
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Ein typischer Tankstellenshop in Zambia. Es gibt innen genau so viel zu kaufen, wie das von aussen aussieht.
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Farbiger Markt in Iringa, Tanzania. Diese Vielfalt und Grösse haben wir kaum ein zweites Mal erlebt in Subsahara Afrika.
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DER afrikanische Baum, Tanzania. So kennt man Afrika aus der Schule.
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Eine der unvergesslichen Begegnungen auf unserer Safari im Masai Mara Natur Reserve, Kenya.
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Immer ein herzliches Hallo wenn wir kommen! Nahe Marsabit, Kenya.
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Phil trotzt den 250 Kilometern Steinwüste. Unterwegs im Norden Kenyas.
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Legendär sind die Begegnungen mit Einheimischen in Aethiopien. Wir empfanden diese nicht als bedrohend und schon gar nicht als gefährlich. Alleine ist man nie, doch das hat auch schöne Seiten.
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Herrliche Weiten und tolle Piste. Unterwegs von der Grenze Äthiopiens in den Sudan. Angespornt von einer italienischen Reisegruppe mit leichten Cross Maschinen absolvierten wir die 370 Kilometer unasphaltierte Strasse an einem Tag, inkl. einem Grenzübertritt. Eigentlich zwei, die physischen Grenzen haben wir an diesem Tag zweifelsohne auch überschritten.
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Auch eine unserer unvergesslichen Begegnungen, die Toiletten und andere Sanitärinstallationen. Hier eine Dusche (Brause oberhalb Kloschüssel nicht zu sehen auf dem Bild)/WC in einem sauteuren Hotel in Khartoum, der Hauptstadt des Sudans.
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Kamal (2.v.l.), der numibische Zollbeamte mit seinen Freunden und Jazz beim Tee in Wadi Halfa, Sudan. Er ist einer der wenigen selbstlosen Engel, welchen wir auf der Reise begegnen durften.
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Unsere Motorräder mitten in der Wüste. Wadi Halfa, Sudan. Jazz vorne immer noch mit einem Strassenreifen aus Kapstadt unterwegs. Jazz ist eine hervorragende Sandfahrerin und folgt Phil ohne zu zögern - nur manchmal leise fluchend, wenn er wieder eine Abkürzung kennt...
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Einmalig und berührend. Abendliches Stimmungsbild. Eseltaxis in Wadi Halfa, Sudan, machen sich auf den Weg zum Bahnhof, da der wöchentliche Zug in wenigen Stunden abfahren wird.
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Wir tragen neue Nummernschilder! Asswan 13 (Jazz) und Asswan 14 (Phil). Die Einreise in Aegypten mit eigenem Fahrzeug ist ein Prozedere, welches sich nur eine korrupte Männergesellschaft ausdenken kann.
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Und nochmals anders: Herrliche Wüsten Sinais, Ägypten.
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